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Rentenmanagement; Rückkehr des Neffen von Nobakht in die Macht

Ebrahim Saqai Fomani, der Neffe von Mohammad Baqer Nobakht, ist wieder in die Welt des Managements zurückgekehrt und hat viele Fragen zu politischen und familiären Beziehungen im Ministerium für Öl aufgeworfen.

Ebrahim Saqai Fomani, der Neffe von Mohammad Baqer Nobakht, dem ehemaligen Vizepräsidenten, hat erneut auf dem Chefsessel Platz genommen. Seine Ernennung als Geschäftsführer der Firma Peyvand Toos, einer Tochtergesellschaft des Ministeriums für Öl, hat erneut das Thema der Vergabe von Managementpositionen auf der Grundlage von politischen und familiären Beziehungen angeheizt.

Der herausfordernde Weg von Saqai in der Petrochemie

Saqai Fomani erreichte während der Präsidentschaft von Hassan Rouhani mit Hilfe dieser familiären Verbindung die Leitung der Petrochemie Farabi; jedoch wurde er im Jahr 1397 aufgrund schwacher Leistungen und mehrfacher Verstöße entlassen. Nach diesem Misserfolg ernannte Nobakht ihn auf seine Empfehlung hin zum Präsidenten und Mitglied des Vorstands der Petrochemie Ghadir, doch auch diese Ernennung war nicht von Erfolg gekrönt.

Es scheint, dass Nobakht beschlossen hat, seinen Neffen ohne die erforderliche Fachkenntnis und Qualifikation zum Geschäftsführer der Energieentwicklung Pad Kish (TAPCO) zu ernennen. Nun zeigt die neue Position von Saqai bei der Firma Peyvand Toos, dass familiäre und politische Beziehungen weiterhin als Hauptfaktor für die Beförderung ineffizienter Manager fungieren.

Rechtliches Schweigen hinter der Doppelstaatsbürgerschaft

Ein interessanter Punkt in Bezug auf Saqai ist die Diskussion über seine Doppelstaatsbürgerschaft. Laut informierten Quellen besitzt er die Staatsbürgerschaft der Türkei und hat Immobilien in diesem Land erworben, was rechtliche Fragen zu seinen Managemententscheidungen aufgeworfen hat. In einer Zeit, in der Ineffizienz und Korruption im staatlichen Management offensichtlich sind, hinterlassen diese Ernennungen weiterhin einen schmerzlichen Eindruck auf das Volk.

Diese Tatsachen zeigen, dass Management basierend auf Qualifikation und Fachwissen im Exekutivapparat des Landes weiterhin ein unerfüllter Wunsch zu sein scheint.