🔸Zeitgleich mit der Verschärfung der kriegerischen Rhetorik in Teheran berichten Berichte über indirekte Gespräche zwischen Iran und den USA in Oman.
🔸Während der radikale Flügel der Islamischen Republik in den letzten Tagen erneut mit bedrohlicher Rhetorik, die Einstellung jeglicher Verhandlungen und sogar einen präventiven Angriff auf Israel und die Vereinigten Staaten zu seinem Hauptanliegen im Parlament, im Staatsfernsehen und in politischen Kreisen gemacht hat, deuten Nachrichten aus dem Ausland darauf hin, dass sich ein paralleler und leiser Weg für Gespräche mit Washington bildet. Laut diesen Berichten sollen die indirekten Verhandlungen zwischen der Islamischen Republik Iran und den Vereinigten Staaten von Amerika am Freitag in Maskat, der Hauptstadt von Oman, stattfinden.
Indirekte Gespräche und Vermittlung
🔸Recherchen zeigen, dass diese Gespräche indirekt und mit Vermittlung von Dritten durchgeführt werden und sich ausschließlich auf das iranische Atomprogramm und die Möglichkeit der Aufhebung oder Reduzierung internationaler Sanktionen konzentrieren; informierte Quellen berichten, dass Abbas Araqchi, der Außenminister der Islamischen Republik, und der hochrangige US-Vertreter, Wietkaf, eine zentrale Rolle in diesen Verhandlungen spielen werden.
🔸Die Gleichzeitigkeit von Kriegstrommeln im Inneren und geheimer Diplomatie im Außenbereich offenbart erneut die tiefe Kluft zwischen offiziellen Rhetoriken und den Hintergründen der Außenpolitik der Islamischen Republik.
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