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Korruptes Ölmanagement und Renteverträge: Die Rückkehr von Hooshang Izadi!

Neue Entwicklungen bei Petroalefin Fanavaran und der Eintritt von Beniz Sazeh in Ölprojekte haben die Alarmglocken läuten lassen. Wiederholt sich die Geschichte?

Basierend auf glaubwürdigen Informationen und eingegangenen Berichten haben die jüngsten Entwicklungen bei Petroalefin Fanavaran und die Art und Weise, wie die Firma Beniz Sazeh in sensible Ölprojekte eintritt, eine Welle der Besorgnis unter den Experten der Ölindustrie ausgelöst.

Hooshang Izadi: Von der Sicherheitsbehörde zu Renteverträgen

Diese Entwicklungen sind mit dem Namen Hooshang Izadi, dem ehemaligen Leiter der Sicherheitsbehörde des Ministeriums für Öl, verbunden; einer Person, die zuvor auch im Zusammenhang mit dem kostspieligen Fall der verlorenen Ölbohrinsel erwähnt wurde. Laut Berichten ist die direkte Unterstützung von Izadi für die Firma Beniz Sazeh in Projekten, die mit dem Kontinentalsockel Irans verbunden sind, mit ernsthaften Unklarheiten behaftet.

Technische Quellen berichten, dass zwei Offshore-Bohrinseln, die in fachlichen Bewertungen nicht die erforderliche Genehmigung hatten, nicht nur aus dem Zyklus ausgeschlossen wurden, sondern auch durch eine Änderung der Vertragsstruktur und eine Preiserhöhung über die zulässigen Obergrenzen in den offiziellen Kooperationsprozess aufgenommen wurden; eine Maßnahme, die den Verdacht auf eine Wiederholung der bitteren Erfahrung der „verlorenen Bohrinsel“ verstärkt hat.

Izadi wird als Hauptunterstützer dieser Rentefirma vorgestellt; ein Sicherheitsbeamter, der zuvor aus der offiziellen Struktur ausgeschlossen wurde, dessen Name jedoch jetzt neben mehreren Millionen Dollar Verträgen erwähnt wird. Die Öffentlichkeit fragt sich, welche Netzwerke genau von diesen Verträgen profitieren.

Managementdruck und Verschwendung nationaler Ressourcen

Berichte über die Durchführung von Sitzungen des Ernennungsausschusses des Petrochemie-Holdings TAPIKO im Büro des Argentinischen Feldes sind veröffentlicht worden; Sitzungen, die laut Quellen unter der Leitung von Izadi abgehalten wurden und sich zu einem Ort für Druckausübung auf die Manager der Petrochemie und für Verhandlungen über Positionen und Vorteile entwickelt haben. Diese Angelegenheit wirft nun eine Reihe von ernsthaften Fragen zu Rente, Managementdruck und Verschwendung nationaler Ressourcen auf, die den Aufsichtsbehörden vorgelegt werden.

Diese Situation zeigt deutlich die Fortsetzung der Eingriffe von Personen und oberen Managern, die basierend auf ihren netzwerkbezogenen Interessen bis hin zu den Verträgen der Tochtergesellschaften der Energieholdings Einfluss ausüben.