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Familienanstellungen bei der Nationalen Bohrgesellschaft Iran; ein offensichtliches Missmanagement

Neue Berichte zeigen, dass Familien- und Vetternwirtschaft bei der Nationalen Bohrgesellschaft Iran zu einem ernsthaften Problem geworden sind.

In den letzten Tagen sind die Stimmen des Protests der Mitarbeiter der Nationalen Bohrgesellschaft Iran zu hören. Diese Mitarbeiter haben scharfe Kritik an der Managementweise und dem Einstellungsprozess im Bereich der Vertragsdienstleistungen geübt.

Stabiles Management, instabile Veränderungen

Emad Jalili, der derzeitige Leiter der Vertragsdienstleistungen, ist seit etwa 16 Jahren in diesem Unternehmen tätig und ist trotz zahlreicher Managementwechsel weiterhin in dieser Position. Die Frage stellt sich, wie es möglich ist, dass trotz der Managementwechsel keine Maßnahmen zu seiner Versetzung ergriffen wurden.

Unter diesen Kritiken gibt es auch Verdachtsmomente bezüglich der Anstellung von Familienmitgliedern einiger Manager. Besonders die Einstellungen von Jalilis Brüdern und seiner Frau sowie der Frau von Frau Ghotbi, einer Kollegin dieser Abteilung, stehen im Fokus.

Konflikt zwischen Anspruch und Realität

Berichte zeigen, dass neue Mitarbeiter bei wiederholten Anfragen nach einer Anstellung stets mit der Antwort "Wir haben keine Einstellungskapazität" konfrontiert werden. Dies geschieht, während Personen aufgrund familiärer Beziehungen zu Managern auf die Einstellungslisten gesetzt werden.

Mohammad Reza Fooladi, der Geschäftsführer der Nationalen Bohrgesellschaft, hat in den letzten Wochen auf Leistungsorientierung bestanden, doch die bestehenden Realitäten in diesem Unternehmen deuten darauf hin, dass er mit dem Netzwerk der Vetternwirtschaft bei den Einstellungen einverstanden ist.

Diese Situation hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Effizienz des Unternehmens, sondern hat auch das Vertrauen der Mitarbeiter erheblich erschüttert.