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Bidboland im Feuer der Korruption; 10.000 Milliarden Toman stehen bevor!

Der neue CEO von Bidboland verfolgt einen ähnlichen Weg wie seine Vorgänger und versucht, die Forderungen des korrupten Auftragnehmers Petro Neyr Saba zu erfüllen. Wird die finanzielle Korruption in diesem Unternehmen weiterhin bestehen?

Nach der Ernennung von Hassan Nishanzadeh zum neuen CEO der Gasgesellschaft Bidboland wurde erwartet, dass seine erste Maßnahme die Prüfung des umstrittenen Vertrags zwischen Bidboland und der Petro Neyr Saba-Gruppe sein würde; ein Fall, der aufgrund zahlreicher Berichte über finanzielle Verstöße und intransparente Praktiken seit Monaten im Fokus der Öffentlichkeit und der Medien steht. Dennoch zeigen die erhaltenen Informationen und vorhandenen Dokumente, dass der Ansatz des neuen CEOs keinen Unterschied zu den vorherigen Managern aufweist und auch er Schritte unternimmt, um die Forderungen der Petro Neyr Saba zu erfüllen.

Fortsetzung des Korruptionsprozesses

Die neue Forderung von 2000 Milliarden Toman entspricht genau der Forderung, die Omran Bayouj, der Vorsitzende des Vorstands von Petro Neyr Saba, zuvor geäußert hatte. Diese Übereinstimmung verstärkt ernsthafte Fragen darüber, warum Artikel 68 ignoriert wurde und die Garantie dieser Gesellschaft nicht eingezogen wurde; insbesondere im Hinblick auf offizielle Berichte über Rechnungsfälschung, Fälschung von Dokumenten ausländischer Unternehmen und die Übertragung von Vertragsbeträgen auf andere Projekte.

Die Fortsetzung dieses Prozesses wird als Fortsetzung der Politik von Mahmoud Aminnejad, dem ehemaligen CEO von Bidboland, bewertet, dessen geheime Absprachen mit den Managern von Petro Neyr zu einer Korruption in Höhe von mehreren tausend Milliarden Toman geführt haben. Darüber hinaus ist die Leistung von Javan Shir Sadeghi, dem ehemaligen CEO von Bidboland, ebenfalls fragwürdig; insbesondere in Bezug auf die Zahlung von 37 Millionen Euro an einen anderen Auftragnehmer für den Kauf von zehn Kompressoren aus China, während Petro Neyr laut Dokumenten ebenfalls ähnliche Devisenbeträge für den Kauf derselben Kompressoren erhalten hat.

Schließlich stellt sich angesichts der insgesamt erfolglosen Zahlungen, deren Volumen etwa zehn Milliarden Toman erreicht, die grundlegende Frage: Warum hat der Staatsanwalt von Khuzestan, der CEO des Persian Gulf Holdings und der Minister für Öl noch nicht in diesen Fall eingegriffen und verhindern sie nicht die Zuweisung eines neuen Budgets, das wahrscheinlich zu einer Vertiefung der Korruption führen wird?