Nach dem Erhalt einer Nachricht eines Bürgers über den Versand unethischer Nachrichten durch den Geschäftsführer der Raffinerie Abadan in dem sozialen Netzwerk Threads, zeigte eine gründliche Untersuchung von Fidus, dass die Seite, von der diese Nachrichten gesendet wurden, weder gehackt noch gefälscht war; es handelt sich um die alte Seite von Fardin Rashidi auf Instagram. Eine Seite, die bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts öffentlich und für jedermann zugänglich war und verschiedene Bilder seiner Aktivitäten in der Raffinerie in den letzten zehn Jahren zeigt.
Unzufriedenheit der Öffentlichkeit und Untätigkeit der Verantwortlichen
Es scheint, dass Herr Rashidi sich nicht bewusst war, dass die Nachrichten auf Threads öffentlich sind und er dachte, diese Nachrichten würden direkt gesendet. Die Intensität der Unzufriedenheit der Öffentlichkeit über dieses Ereignis ist so groß, dass Fidus aufrichtig hofft, dass der Geschäftsführer der Raffinerie Dokumente vorlegt, die zeigen, dass zur Zeit des Versands der Nachrichten, die Seite oder das Mobiltelefon von jemand anderem genutzt wurde; obwohl die vorhandenen Beweise diese Möglichkeit nicht unterstützen.
Unbeantwortete Fragen
Aber die Hauptfrage ist: In einem Land, in dem Frauen und Mädchen wegen eines Haars gestraft werden und ein 20-jähriger Abadani durch einen direkten Schuss und "wegen eines Missverständnisses" sein Leben verliert, wie können dann die Inhaber von Schreibtischen, Bärten und Anzügen ohne Angst vor Konsequenzen jede Art von moralischer Korruption begehen?







Und wichtiger: In welchem Zeitraum seiner Geschichte war die Raffinerie Abadan mit einem solchen Maß an moralischer Korruption in der Führung konfrontiert?