Petrochemie

Organisierte Ungerechtigkeit in der Karun Petrochemie; Entlassung einheimischer Arbeiter und Eintritt von nicht einheimischen Kräften

Die Entlassung einheimischer Arbeiter der Karun Petrochemie und deren Ersatz durch nicht einheimische Kräfte hat die Alarmglocken für Diskriminierung und organisierte Ungerechtigkeit läuten lassen.

In der Karun Petrochemie hat die organisierte Ungerechtigkeit und Diskriminierung gegen einheimische Kräfte stark zugenommen. Lokale Arbeiter äußern Besorgnis über den Prozess der Entlassung und den Ersatz einheimischer Kräfte durch Personen aus anderen Städten.

Schlechte Situation der einheimischen Arbeiter

Berichten zufolge sind die Arbeitsbedingungen für einheimische Arbeiter in den Projekten der Karun Petrochemie erheblich schwierig geworden. Obwohl einige Auftragnehmer unter Druck der Manager gezwungen sind, einheimische Arbeiter einzustellen, sind deren Löhne auf ein Minimum gesunken und die Zahlungen erfolgen mit langen Verzögerungen. Die Lebensbedingungen, Nahrung und Versicherung sind ebenfalls in einem schlechten Zustand.

Mit dem Näherkommen der Projekte zu den Endphasen hat die Entlassung einheimischer Arbeiter begonnen, und Kräfte aus Likak, Dehdasht, Yasuj und Behbahan werden schnell an deren Stelle gesetzt. Diese Kräfte stammen oft aus einer bestimmten Region, was Fragen im Kopf der lokalen Kräfte aufwirft.

Unbeantwortete Fragen

Die lokalen Kräfte fragen sich, was das Problem der Manager mit den einheimischen Arbeitern ist? Warum werden sie nur für harte Arbeiten eingesetzt und nach der Prüfung durch nicht einheimische Kräfte ersetzt? Und warum hat die Zahl der nicht einheimischen Kräfte in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen? Diese Situation stellt ein Warnsignal für soziale Gerechtigkeit in der Region dar.