Petrochemie

Scharfe Kritik der Mitarbeiter von Arvand Petrochemie an den Ernennungen von Managern

Die Mitarbeiter von Arvand Petrochemie beklagen sich über die Ernennungen von Managern außerhalb des Unternehmens und fordern Transparenz bei den Auswahlkriterien.

Die Mitarbeiter von Arvand Petrochemie haben die Ernennungsverfahren in diesem Unternehmen scharf kritisiert und ihre Unzufriedenheit über die Auswahl von Managern, die dem Geschäftsführer nahe stehen, zum Ausdruck gebracht. Sie haben auf bekannte Namen im Vorstand hingewiesen und sind der Meinung, dass diese Ernennungen die Leistung des Vorstands erheblich negativ beeinflusst haben.

Externe Manager und Übersehene

Nach Angaben dieser Mitarbeiter hat der derzeitige Geschäftsführer, Herr Mosaddeghifar, hauptsächlich Manager von außerhalb des Unternehmens ausgewählt, was dazu geführt hat, dass erfahrene und spezialisierte interne Kräfte an den Rand gedrängt wurden. Die Ernennung von „Rafizadeh“ als stellvertretenden Geschäftsführer und seine erfolglosen Erfahrungen in Projekten, die noch nicht in Betrieb genommen wurden, sind einige der ernsthaften Kritiken, die die Mitarbeiter geäußert haben.

Darüber hinaus gibt es Zweifel an den technischen Fähigkeiten einiger anderer Schlüsselmanager, sodass die Mitarbeiter der Meinung sind, dass diese Personen nicht über die entsprechenden Erfahrungen für ihre Positionen verfügen. Die Rückkehr von „Mohammad Khosravi“ zur Leitung des Komplexes und die Auswahl des Leiters der Personalabteilung aus einem nicht spezialisierten Bereich sind weitere Punkte, die kritisiert wurden.

Die Stimme der Mitarbeiter erreicht die Verantwortlichen

Die Mitarbeiter von Arvand Petrochemie sind auch mit dem Verhalten des Managements gegenüber den Mitarbeitern unzufrieden und haben den zuständigen Minister, Herrn Shariatmadari, um Klarheit über die Auswahlkriterien für den aktuellen Geschäftsführer und die Managementänderungen gebeten. Diese Kritiken spiegeln eine tiefe Unzufriedenheit mit den Managementmethoden und der mangelnden Nutzung der vorhandenen Kapazitäten unter den Fachkräften wider.