Bericht von Fidus
Spuren von Verstößen beim Kauf von Teilen zu astronomischen Preisen
In einem der größten finanziellen Vergehen, die bei der South Oil Company begangen wurden, hat der Leiter der Turbinenreparaturabteilung durch fragwürdige Absprachen die Preise für die benötigten Teile irrational erhöht. Dieses Vergehen, das mit dem Vertrag über 1,3 Billionen verbunden ist, umfasst den Kauf von 150 Kilo Edelstahl zu einem astronomischen Preis, was ernsthafte Zweifel aufwirft.
Die getroffenen Vereinbarungen waren so, dass der Preis für jedes Stück der Edelstahl-Pins auf unübliche 4.000 Euro und sogar bis zu 7.700 Euro für einige Artikel gestiegen ist, während der tatsächliche Preis dieser Teile weit unter diesen Zahlen liegt. Laut den vorhandenen Dokumenten wurden diese Bestellungen etwa 6-mal über dem Tageskurs berechnet und zeigen eindeutig finanzielle Missbräuche im Unternehmen.
Möglichkeit des Kaufs von Gold anstelle von Edelstahl
Angesichts der astronomischen Preise, die für diese Pins bezahlt wurden, hätte das Unternehmen die Möglichkeit gehabt, 70 Kilo Gold zu kaufen. Tatsächlich hätte man mit den Kosten, die für 1.100 Edelstahl-Pins aufgewendet wurden, stattdessen in Gold investieren können, was selbst einen Widerspruch und eine Missachtung der nationalen Ressourcen zeigt.
Weitere Details und die Videodatei sind auf dem Fidus-Kanal verfügbar.