
Laut informierten Quellen war der Einstellungsprozess im Dienstleistungs- und Sicherheitsbereich der Gachsaran Öl- und Gasgesellschaft in den Jahren 1402 und 1403 mit Kontroversen und Unklarheiten verbunden, die weiterhin zu Protesten einiger Bewerber geführt haben. Diese Personen sagen, dass im Jahr 1402 unter der Leitung von Gholamreza Kamali nach durchgeführten Nachforschungen beschlossen wurde, etwa 230 Tagelöhner mit Berufserfahrung und Versicherungsschutz durch Interviews einzustellen. Doch laut diesen Quellen wurde dieser Prozess durch die Intervention von Gholamreza Tajgardoon, dem Abgeordneten von Gachsaran und Basht im Parlament, gestoppt.

Absage des Programms und Kontroversen um den Test
Nach der Absage dieses Programms wurde eine öffentliche Ausschreibung zur Einstellung veröffentlicht, und etwa 800 Personen meldeten sich für den Test an. Diese Quellen behaupten, dass unter den Bewerbern auch Personen waren, die keine Versicherungserfahrung hatten, und einige von ihnen von Gholamreza Tajgardoon vorgestellt wurden.
Informierte Quellen sagen auch, dass der Einstellungstest, der im Jahr 1403 in der Stadt Mahshahr stattfinden sollte, aufgrund der Gefahren der Strecke von Gachsaran nach Mahshahr abgesagt wurde. Laut informierten Quellen wurden nach der Absage des Tests 230 Personen ohne Wettbewerb eingestellt, von denen ein erheblicher Teil keine Versicherungserfahrung und sogar keinen Universitätsabschluss hatte.
Finanzielle Probleme und Proteste der Bewerber
Laut Dokumenten hat jeder Bewerber für die Anmeldung zum Test 400.000 Toman auf das Konto der Amirkabir-Dozentenkooperative, dem Veranstalter des Tests, eingezahlt. Doch nach etwa zwei Jahren ist der Status der Testdurchführung und das Schicksal der gezahlten Beträge noch unklar, und es wurde den Bewerbern keine klare Antwort gegeben. Die Bewerber haben in dieser Zeit mehrfach protestiert, um ihre Forderungen zu verfolgen, doch wurden sie von der Präfektur, dem Sicherheitschef namens Sheikh Mamo, dem Büro von Gholamreza Tajgardoon und einigen anderen Beamten gewarnt, dass sie bei Fortsetzung der Proteste wegen Störung festgenommen und ins Gefängnis gebracht werden könnten.