Fortschritt des Gachsaran Raffinerie-Projekts
Das Gachsaran Raffinerie-Projekt (Petro-Raffinerie) in der Region Lishter schreitet trotz lokaler Kritik aufgrund des weitreichenden Einflusses von Tajgardoon, dem Abgeordneten dieser Stadt im Parlament, voran. Dieser Einfluss hat dazu geführt, dass Kritiker mit Bedrohungen und rechtlichen Verfolgungen konfrontiert werden.
Verhaftung und Bedrohung der Kritiker
Informierte Quellen haben berichtet, dass bisher fünf Demonstranten verhaftet und inhaftiert wurden und gegen Millionen-Kautionen freigelassen wurden. In den letzten Tagen wurden auch zwei weitere junge Kritiker verhaftet. Diese Maßnahmen werden ergriffen, während die lokalen Behörden weiterhin schweigen und die Forderungen der lokalen Bevölkerung ignorieren.

Einfluss von Tajgardoon und Absage von Sitzungen
Der Einfluss von Tajgardoon auf die lokalen Behörden ist so groß, dass durch sein Eingreifen das koordinierte Treffen der Kritiker mit der Bezirksverwaltung abgesagt wurde und die Verwaltungsleiter keine klare Antwort darauf gegeben haben. Dieses Projekt, das von Anfang an mit mehrfachen Standortwechseln von Isfahan nach Gachsaran verbunden war, zeigt den Einfluss von Tajgardoon.
Unvollendete Versprechen und Umweltfolgen
Dieses Projekt wurde mit dem Versprechen gestartet, das Arbeitslosenproblem der jungen Menschen in der Region zu lösen, trotz der Umweltfolgen in Gachsaran. Doch mit Beginn der Bauarbeiten hat die lokale Bevölkerung und die Jugend von Gachsaran keinen klaren Anteil erhalten. Die lokalen Behörden geben keine Antwort auf dieses gebrochene Versprechen.
Politische Lobbyarbeit und Vertragsunsicherheiten
Lokale Kritiker erinnern daran, dass diese Raffinerie bisher eher eine Grundlage für weitreichende politische Lobbyarbeit und Unsicherheiten in der Art der Projektfinanzierung und den verschiedenen Vertragsvergaben geschaffen hat. Dies hat dazu geführt, dass ein nationales Projekt zum Spielball von geheimen Absprachen einflussreicher politischer Persönlichkeiten und Korruptionskartellen geworden ist.