Yadollah Mosadeghi-Fard, Geschäftsführer von Petrochemie Arvand, erklärte auf der Jahreshauptversammlung, dass der Mindeststromverbrauch von Petrochemie „Arvand“ 65 Megawatt beträgt. Er betonte, dass die Produktion in der „Chlor“-Kette bei einer Reduzierung des Stromkontingents unter 65 Megawatt nicht möglich sein wird, falls die Stromkontingente für die Industrien in „Mahshahr“ reduziert werden.
Stromsituation in Mahshahr
Der Geschäftsführer von Petrochemie „Arvand“ erklärte, dass von den insgesamt 350 Megawatt Strom, die nach „Mahshahr“ fließen, nur 50 Megawatt in „Fajr Energy“ verbraucht werden. Er fügte hinzu, dass aufgrund der fehlenden Möglichkeit einer direkten Verbindung zum nationalen Stromnetz Petrochemie „Arvand“ und andere Petrochemien gezwungen sind, Strom von „Fajr Energy“ zu beziehen.
Stromübertragungskosten
Dieser Verantwortliche gab bekannt, dass die Kosten für das Recht zur Stromübertragung von „Fajr Energy“ festgelegt und bekannt gegeben werden sollen. Diese Entscheidung könnte direkte Auswirkungen auf die Produktionskosten und Effizienz der Petrochemien haben.