Eine Gruppe von Vertragsmitarbeitern der Ölindustrie fordert, dass der Ölminister und der stellvertretende Personalchef die Verzögerungen bei der Umsetzung der „außerordentlichen Fachzulage“ und die dadurch entstandene Einkommenslücke zwischen gleichrangigen Kräften überprüfen und die Umsetzung der Resolution 1863 überdenken.
Herausforderungen des Lebensunterhalts und Forderung nach Überprüfung der Personalressourcen-Beschlüsse
Laut Petrochemiha ist die Zahlung der außerordentlichen Fachzulage an Vertragsmitarbeiter der Ölindustrie, die seit Monaten in bürokratischen Hürden feststeckt, zu einer der Hauptforderungen der Arbeitskräfte dieser Branche geworden. Die Mitarbeiter sind der Meinung, dass die unvollständige Umsetzung des Stellenplans und die Unvereinbarkeit der Vorschriften mit den bestehenden Realitäten zu signifikanten Unterschieden in den Gehaltsabrechnungen und einem verstärkten Gefühl der Diskriminierung unter gleichrangigen Kräften geführt haben.
Unterschiede bei den Einkünften; Ergebnis strenger Interpretationen
Laut eingegangenen Berichten sind nach der Umsetzung des Stellenplans einige Mitarbeiter aufgrund ihrer Bildungsabschlüsse (Abitur oder nicht verwandte Fachrichtungen) von bestimmten Vorteilen ausgeschlossen worden. Dies geschieht, obwohl viele dieser Kräfte schwere operative Verantwortungen tragen, die praktisch von den in den Rundschreiben festgelegten Berufsbezeichnungen abweichen. Die Mitarbeiter betonen, dass diese „Einkommenslücke“ zwischen Personen mit gleichen Verantwortungen den Prinzipien der organisatorischen Gerechtigkeit widerspricht.