Die Aktivitäten der in der Sonderwirtschaftszone Petrochemie ansässigen Unternehmen werden ab Samstag, dem 8. August, bis auf Weiteres mit 30 Prozent der personellen Kapazität fortgesetzt. Operative und schichtarbeitende Kräfte sind von dieser Einschränkung ausgenommen und arbeiten gemäß dem Schichtplan weiter.
30-prozentige Anwesenheit der Mitarbeiter der petrochemischen Unternehmen
Laut den petrochemischen Unternehmen hat die Organisation der Sonderwirtschaftszone Petrochemie eine neue Richtlinie zur Anwesenheit der Mitarbeiter der in dieser Zone ansässigen Unternehmen erlassen, um die Kontinuität der Produktion zu gewährleisten und Störungen in den Aktivitäten der petrochemischen Komplexe zu vermeiden. Diese Richtlinie, die ab Samstag, dem 8. August, in Kraft tritt, sieht vor, dass die in der Sonderwirtschaftszone Petrochemie ansässigen Unternehmen bis auf Weiteres mit 30 Prozent der personellen Kapazität arbeiten.
Ziel der neuen Entscheidung
Diese Entscheidung wurde gemäß der Resolution des „Hauptkommandos für Notfall- und Krisenmanagement der Sonderwirtschaftszone Petrochemie“ getroffen. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Produktionszyklus aufrechtzuerhalten, die Aktivitäten fortzusetzen und die aktuellen Prozesse zu optimieren. Mit dieser Entscheidung wird versucht, die physische Anwesenheit der Mitarbeiter zu reduzieren, ohne den Produktions- und Wirtschaftsablauf der Region zu stören.