Unzufriedenheit mit dem Verhalten des Straßenbauleiters von Khuzestan
Der bewaffnete Auftritt von Yazdan Khosravi, dem Leiter der Straßenbauverwaltung der Provinz Khuzestan, sowie seine Drohungen und Beschimpfungen gegenüber Arbeitern und Verwaltungsmitarbeitern haben in dieser Organisation große Unzufriedenheit hervorgerufen. Diese Verhaltensweisen, begleitet von ethnischen Beleidigungen, haben das Arbeitsumfeld angespannt und weitreichende Proteste ausgelöst.
Ernennung ohne Wissen des Gouverneurs
Informierte Quellen berichten, dass Khosravi, der in Kermanshah geboren wurde, ohne Wissen des Gouverneurs von Reza Akbari, dem stellvertretenden Minister für Straßen und Stadtentwicklung und Leiter der Straßenbau- und Transportorganisation, ernannt wurde. Der Widerstand des Gouverneurs konnte dieser Ernennung keinen Einhalt gebieten, und die Ministeriumsleiter haben sich zu den Fragen bezüglich dieser Ernennung nicht geäußert.

Waffenbesitz und Bedrohung der Mitarbeiter
Eines der besorgniserregenden Themen ist der bewaffnete Auftritt Khosravis mit einer persönlichen Pistole und die Bedrohung der Vertrags- und Arbeiterkräfte der Straßenbauverwaltung. Diese Verhaltensweisen haben unter den Mitarbeitern Besorgnis und Unzufriedenheit ausgelöst und Fragen über die Gründe für den Waffenbesitz eines staatlichen Leiters aufgeworfen.
Verstöße bei der Vergabe von Terminals
Khosravis Verstöße beschränken sich nicht nur auf den Waffenbesitz und ethnische Beleidigungen. Bei der Vergabe der Terminals Shalamcheh und Chazabeh hat er die Gesetze umgangen und diese Terminals ohne Ausschreibung an ihm nahestehende Kräfte vergeben. Diese Maßnahmen waren mit der Erhebung hoher Beträge verbunden, und Khosravi sieht seine Verbindung zu Sicherheitsbehörden als Grund dafür, dass er keine Rechenschaft gegenüber staatlichen Stellen ablegen muss.
Illegale Abzüge von Mitarbeitergehältern
In einer weiteren Aktion hat Khosravi ohne Erklärung Beträge von den Gehaltserhöhungen, die die Regierung den Mitarbeitern und Arbeitern der Straßenbauverwaltung der Provinz gezahlt hat, abgezogen. Diese Abzüge, die bei einigen Kräften zwischen 10 und 12 Millionen Toman lagen, wurden auf Khosravis persönliches Konto überwiesen, und der Grund dafür ist unklar.
Ähnliche Verhaltensweisen in Kermanshah
Medienaktivisten der Provinz Kermanshah haben enthüllt, dass Khosravi während seiner Verantwortung als Leiter der Straßenbauverwaltung dieser Provinz ähnlich gehandelt hat und sich als mit Sicherheitskreisen verbunden dargestellt hat. Diese Verhaltensweisen deuten auf ein Netzwerk einflussreicher Kräfte in der Provinz Khuzestan hin, das Khosravi erlaubt hat, einheimische Arbeiter zu beleidigen und sich in völliger Sicherheit zu fühlen.